For a short outdoor shoot, the crew plugs lighting and camera equipment into the municipality's underground power pillars on the square, tied into the local renewable-energy grid, instead of hiring and running a diesel g…
Énergie
Leuchtmittel nach tatsächlichem Bedarf statt standardmäßig wählen
Statt standardmäßig immer denselben Scheinwerfertyp einzusetzen, wird die Wahl am tatsächlichen Bedarf ausgerichtet: für weiches Licht aktiv gekühlte LED-Leuchten bevorzugen, für hartes Licht eher HMI statt LED-Fresnel einsetzen — HMI verbraucht laut Quelle für eine vergleichbare Lichtwirkung nur etwa ein Drittel der Energie. Ein Berechnungstool für das Verhältnis von Lumen zu Watt hilft dabei, das passende Gerät schon in der Lichtplanung auszuwählen.
Die Entscheidung fällt in der Vorbereitung, beim Erstellen des Lichtplans, abhängig von Szenentyp, Distanz und Einfallswinkel.
Die Quelle stellt klar, dass ein Netzanschluss einem Batteriesystem energetisch weiterhin klar überlegen bleibt: Batteriesysteme haben einen Wirkungsgrad von 90–95 %, verbrauchen also selbst mehr Energie, als sie am Ende liefern. Eine budgetäre Angabe macht die Quelle nicht.
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