Materialien Kunsttransport und Ausstellungsaufbau Deutschland Bildende Künste auf Deutsch

Veröffentlicht von einer beitragenden Person am 22. September 2026

Museen stellen gebrauchtes Ausstellungsmaterial — Vitrinen, Textilien, Lichttechnik — über eine gemeinsame Materialbörse zur Verfügung, statt es einzulagern oder zu entsorgen; andere Häuser können es für ihre eigenen Ausstellungen übernehmen. Vorhandenes Mobiliar wird durch einen neuen Anstrich wiederverwendet statt neu gekauft, Systeme werden von vornherein modular und zerlegbar geplant, und bei der Materialwahl wird Dauerhaftes (etwa Glas) einem kurzlebigen Material (etwa Acryl) vorgezogen.

Das greift bei jedem neuen Ausstellungsprojekt, insbesondere wenn ein Haus punktuell Mobiliar braucht, das ein anderes gerade nicht nutzt.

Die Quelle stellt ausdrücklich fest, dass ökologische Produkte trotz höherer Anschaffungskosten über den gesamten Lebenszyklus betrachtet oft „die wirtschaftlichere Variante“ sind. Eine genaue CO2-Zahl nennt sie nicht.

Nach Deutscher Museumsbund — https://www.museumsbund.de/nachhaltige-materialien/

Dieser Praktik ist unter CC-BY-4.0-Lizenz weiterverwendbar, Urheber pseudonymisiert, über den Export seiner Gemeinschaft.

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