Musea huren sokkels, wanden, vitrines, schermen en verlichting van elkaar via een gedeeld platform, in plaats van nieuw materiaal te kopen. Het platform beheert een opslag in Amsterdam met digitale inventaris, biedt een…
Materialien
Materialbörse zwischen Museen für Ausstellungsmobiliar nutzen
Museen stellen gebrauchtes Ausstellungsmaterial — Vitrinen, Textilien, Lichttechnik — über eine gemeinsame Materialbörse zur Verfügung, statt es einzulagern oder zu entsorgen; andere Häuser können es für ihre eigenen Ausstellungen übernehmen. Vorhandenes Mobiliar wird durch einen neuen Anstrich wiederverwendet statt neu gekauft, Systeme werden von vornherein modular und zerlegbar geplant, und bei der Materialwahl wird Dauerhaftes (etwa Glas) einem kurzlebigen Material (etwa Acryl) vorgezogen.
Das greift bei jedem neuen Ausstellungsprojekt, insbesondere wenn ein Haus punktuell Mobiliar braucht, das ein anderes gerade nicht nutzt.
Die Quelle stellt ausdrücklich fest, dass ökologische Produkte trotz höherer Anschaffungskosten über den gesamten Lebenszyklus betrachtet oft „die wirtschaftlichere Variante“ sind. Eine genaue CO2-Zahl nennt sie nicht.
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