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  "licence": "CC-BY-4.0",
  "attribution": "maGnet — sustainable practices database",
  "source": "https://magnet.ma-gestion.pro",
  "exported_at": "2026-09-23T00:36:44.719Z",
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    "impact": "energy",
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  "practices": [
    {
      "id": 62,
      "title": "Komplett auf Stromaggregate und Kunstlicht verzichten und nur mit Tageslicht drehen",
      "description": "Für die Außendrehs wird auf Stromaggregate und feste Stromanschlüsse ebenso verzichtet wie auf künstliches Licht; gedreht wird ausschließlich mit vorhandenem Tageslicht.\n\nDas betrifft eine Dokuserie, die für eine deutsche Bezahl-TV-Plattform an 33 verschiedenen Drehorten im Freien entstand, wo ein Verzicht auf Beleuchtungstechnik und Generatoren überhaupt möglich ist.\n\nDie Quelle nennt für diese einzelne Maßnahme keine isolierte CO2- oder Kostenangabe; sie wird nur als eines von mehreren Fallbeispielen genannt, ohne eigene Zahl.",
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      "source_url": "https://blog.fsf.de/diskurs/es-gruent-so-gruen/2022/01",
      "author": "contributor-anonymous",
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    },
    {
      "id": 61,
      "title": "Kompletten Produktionsstrom einer Show auf Ökostrom umstellen",
      "description": "Für die komplette Stromversorgung des Studios und der Technik wird ausschließlich Ökostrom bezogen, statt auf den üblichen Strommix zurückzugreifen.\n\nDas betrifft eine aufwendige Unterhaltungsshow mit starker Bühnentechnik und Beleuchtung, die bei einer deutschen Privatsendergruppe produziert wird; die Umstellung erfolgt zu Beginn einer neuen Staffel.\n\nDie Quelle beziffert den Effekt auf minus 94 Prozent Emissionen je Staffel, von rund 100 auf rund 6 Tonnen CO2. Die dadurch entstehenden Mehrkosten liegen laut Quelle bei etwa 0,04 Prozent des Produktionsbudgets.",
      "impact_criterion": "energy",
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      "source_name": "Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF)",
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      "author": "contributor-anonymous",
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    }
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