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  "licence": "CC-BY-4.0",
  "attribution": "maGnet — sustainable practices database",
  "source": "https://magnet.ma-gestion.pro",
  "exported_at": "2026-09-22T23:00:03.148Z",
  "label_language": "fr",
  "filters": {
    "profession": null,
    "impact": "energy",
    "country": null,
    "sector": null,
    "language": "de",
    "q": null
  },
  "practice_count": 5,
  "practices": [
    {
      "id": 62,
      "title": "Komplett auf Stromaggregate und Kunstlicht verzichten und nur mit Tageslicht drehen",
      "description": "Für die Außendrehs wird auf Stromaggregate und feste Stromanschlüsse ebenso verzichtet wie auf künstliches Licht; gedreht wird ausschließlich mit vorhandenem Tageslicht.\n\nDas betrifft eine Dokuserie, die für eine deutsche Bezahl-TV-Plattform an 33 verschiedenen Drehorten im Freien entstand, wo ein Verzicht auf Beleuchtungstechnik und Generatoren überhaupt möglich ist.\n\nDie Quelle nennt für diese einzelne Maßnahme keine isolierte CO2- oder Kostenangabe; sie wird nur als eines von mehreren Fallbeispielen genannt, ohne eigene Zahl.",
      "impact_criterion": "energy",
      "impact_criterion_label": "Énergie",
      "profession": "electrical",
      "profession_label": "Électricité",
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      "country_label": "Allemagne",
      "sector": "audiovisual",
      "sector_label": "Audiovisuel",
      "language": "de",
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      "source_name": "Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF)",
      "source_url": "https://blog.fsf.de/diskurs/es-gruent-so-gruen/2022/01",
      "author": "contributor-anonymous",
      "published_at": "2026-09-22T22:27:50.623Z",
      "url": "https://magnet.ma-gestion.pro/fiches/62",
      "licence": "CC-BY-4.0"
    },
    {
      "id": 61,
      "title": "Kompletten Produktionsstrom einer Show auf Ökostrom umstellen",
      "description": "Für die komplette Stromversorgung des Studios und der Technik wird ausschließlich Ökostrom bezogen, statt auf den üblichen Strommix zurückzugreifen.\n\nDas betrifft eine aufwendige Unterhaltungsshow mit starker Bühnentechnik und Beleuchtung, die bei einer deutschen Privatsendergruppe produziert wird; die Umstellung erfolgt zu Beginn einer neuen Staffel.\n\nDie Quelle beziffert den Effekt auf minus 94 Prozent Emissionen je Staffel, von rund 100 auf rund 6 Tonnen CO2. Die dadurch entstehenden Mehrkosten liegen laut Quelle bei etwa 0,04 Prozent des Produktionsbudgets.",
      "impact_criterion": "energy",
      "impact_criterion_label": "Énergie",
      "profession": "electrical",
      "profession_label": "Électricité",
      "country": "DE",
      "country_label": "Allemagne",
      "sector": "audiovisual",
      "sector_label": "Audiovisuel",
      "language": "de",
      "language_label": "allemand",
      "source_name": "Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF)",
      "source_url": "https://blog.fsf.de/diskurs/es-gruent-so-gruen/2022/01",
      "author": "contributor-anonymous",
      "published_at": "2026-09-22T22:27:50.610Z",
      "url": "https://magnet.ma-gestion.pro/fiches/61",
      "licence": "CC-BY-4.0"
    },
    {
      "id": 17,
      "title": "Standorteigene Solaranlage für eine komplett autark versorgte Bühne",
      "description": "Auf dem Festivalgelände wird eine Solaranlage von 3000 m² installiert, deren Strom größtenteils ins Netz eingespeist wird. Eine eigene Bühne wird ausschließlich mit der vor Ort erzeugten erneuerbaren Energie versorgt. Begleitend bringen Werkstattformate Energie-Fachleute, Veranstalter, Künstler und Entscheidungsträger zusammen, um am Batteriespeicher zu arbeiten — laut Quelle der limitierende Faktor, um den Bedarf des Festivals allein mit der lokalen Solarenergie zu decken.\n\nDas ist eine dauerhafte Standortlösung, kein einmaliges Projekt, und passt zu einem Gelände mit Platz für Solarflächen, das mehrere Veranstaltungen im Jahr aufnimmt.\n\nDie Quelle nennt rund 170 000 kWh Jahresproduktion gegenüber rund 80 000 kWh Verbrauch an den drei Festivaltagen. Eine Gesamt-CO2-Bilanz oder Budgetangabe macht sie nicht.",
      "impact_criterion": "energy",
      "impact_criterion_label": "Énergie",
      "profession": "production",
      "profession_label": "Production",
      "country": "DE",
      "country_label": "Allemagne",
      "sector": "festival",
      "sector_label": "Festivals",
      "language": "de",
      "language_label": "allemand",
      "source_name": "Green Music Initiative",
      "source_url": "https://greenmusicinitiative.de/projekte/zukunftswerkstatt-ferropolis/",
      "author": "contributor-anonymous",
      "published_at": "2026-09-22T20:04:34.035Z",
      "url": "https://magnet.ma-gestion.pro/fiches/17",
      "licence": "CC-BY-4.0"
    },
    {
      "id": 15,
      "title": "Checkliste für klimafreundliche Veranstaltungen im Museum",
      "description": "Für Veranstaltungen im Museum (Vernissagen, Abendveranstaltungen, Gruppenempfänge) gilt: LED-Beleuchtung, sobald sie zur gewünschten Lichtwirkung passt; bei Neuanschaffungen mindestens Energieeffizienzklasse D; Lichttechnik für einmalige Anlässe eher mieten oder ausleihen als kaufen; standardisierte Module zur einfacheren Wartung und Ersatzteilbeschaffung; kein Heizen oder Kühlen von Außenbereichen wie Raucherzonen oder Terrassen; Zeitschaltuhren für die Lüftung.\n\nDie Checkliste ist als operative Vorgabe für jede Veranstaltung im oder durch das Museum gedacht, unabhängig von dessen Größe.\n\nDie Quelle macht keine Angabe zu konkreten Einsparungen bei Energie oder Kosten.",
      "impact_criterion": "energy",
      "impact_criterion_label": "Énergie",
      "profession": "exhibition",
      "profession_label": "Régie des œuvres et montage d’exposition",
      "country": "DE",
      "country_label": "Allemagne",
      "sector": "visual_arts",
      "sector_label": "Arts visuels",
      "language": "de",
      "language_label": "allemand",
      "source_name": "Deutscher Museumsbund",
      "source_url": "https://www.museumsbund.de/checkliste-fuer-klimafitte-veranstaltungen/",
      "author": "contributor-anonymous",
      "published_at": "2026-09-22T20:04:34.021Z",
      "url": "https://magnet.ma-gestion.pro/fiches/15",
      "licence": "CC-BY-4.0"
    },
    {
      "id": 12,
      "title": "Leuchtmittel nach tatsächlichem Bedarf statt standardmäßig wählen",
      "description": "Statt standardmäßig immer denselben Scheinwerfertyp einzusetzen, wird die Wahl am tatsächlichen Bedarf ausgerichtet: für weiches Licht aktiv gekühlte LED-Leuchten bevorzugen, für hartes Licht eher HMI statt LED-Fresnel einsetzen — HMI verbraucht laut Quelle für eine vergleichbare Lichtwirkung nur etwa ein Drittel der Energie. Ein Berechnungstool für das Verhältnis von Lumen zu Watt hilft dabei, das passende Gerät schon in der Lichtplanung auszuwählen.\n\nDie Entscheidung fällt in der Vorbereitung, beim Erstellen des Lichtplans, abhängig von Szenentyp, Distanz und Einfallswinkel.\n\nDie Quelle stellt klar, dass ein Netzanschluss einem Batteriesystem energetisch weiterhin klar überlegen bleibt: Batteriesysteme haben einen Wirkungsgrad von 90–95 %, verbrauchen also selbst mehr Energie, als sie am Ende liefern. Eine budgetäre Angabe macht die Quelle nicht.",
      "impact_criterion": "energy",
      "impact_criterion_label": "Énergie",
      "profession": "electrical",
      "profession_label": "Électricité",
      "country": "DE",
      "country_label": "Allemagne",
      "sector": "cinema",
      "sector_label": "Cinéma",
      "language": "de",
      "language_label": "allemand",
      "source_name": "Green Film Shooting",
      "source_url": "https://greenfilmshooting.net/blog/de/2020/12/21/energieeffizienz-filmlicht/",
      "author": "contributor-anonymous",
      "published_at": "2026-09-22T20:04:33.999Z",
      "url": "https://magnet.ma-gestion.pro/fiches/12",
      "licence": "CC-BY-4.0"
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