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  "licence": "CC-BY-4.0",
  "attribution": "maGnet — sustainable practices database",
  "source": "https://magnet.ma-gestion.pro",
  "exported_at": "2026-09-22T22:56:00.402Z",
  "label_language": "fr",
  "filters": {
    "profession": null,
    "impact": null,
    "country": "DE",
    "sector": null,
    "language": null,
    "q": null
  },
  "practice_count": 18,
  "practices": [
    {
      "id": 65,
      "title": "Drehpläne und Drehbücher einer laufenden Serie vollständig digitalisieren statt drucken",
      "description": "Drehpläne, Dispositionen und Drehbücher werden für die laufende Produktion ausschließlich digital verteilt, statt sie wie bisher auszudrucken.\n\nDas betrifft eine seit den 1990er-Jahren laufende tägliche Serie bei einem deutschen Privatsender, wo täglich neue Unterlagen an ein großes Team verteilt werden müssen.\n\nDie Quelle nennt keine isolierte Zahl für diese einzelne Maßnahme; sie ist Teil eines Maßnahmenbündels (auch Ökostrom, Elektroflotte, plastikfreies Catering), das insgesamt zu einer Reduktion von rund 200 Tonnen CO2 geführt hat.",
      "impact_criterion": "waste",
      "impact_criterion_label": "Déchets",
      "profession": "production",
      "profession_label": "Production",
      "country": "DE",
      "country_label": "Allemagne",
      "sector": "audiovisual",
      "sector_label": "Audiovisuel",
      "language": "de",
      "language_label": "allemand",
      "source_name": "Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF)",
      "source_url": "https://blog.fsf.de/diskurs/es-gruent-so-gruen/2022/01",
      "author": "contributor-anonymous",
      "published_at": "2026-09-22T22:27:50.650Z",
      "url": "https://magnet.ma-gestion.pro/fiches/65",
      "licence": "CC-BY-4.0"
    },
    {
      "id": 64,
      "title": "Drehort zentralisieren, damit die Crew mit ÖPNV oder Rad statt mit Shuttle und Pkw anreisen kann",
      "description": "Der Drehort wird bewusst an einen zentraleren, mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbaren Standort verlegt, statt an einem peripheren Ort zu bleiben, der Shuttle-Fahrten und private Pkw-Anfahrten nötig macht.\n\nDas betrifft dieselbe im Studio produzierte Kabarettsendung einer öffentlich-rechtlichen Regionalanstalt in Bayern, deren Drehort von einem Vorort nach München verlegt wurde; die Crew kann seither mit Bus, Bahn oder Fahrrad anreisen.\n\nAuch hier nennt die Quelle keine eigene Zahl für diese einzelne Maßnahme; sie gehört zu den fünf Maßnahmen, die zusammen die genannte Reduktion von 75 Prozent beziehungsweise 1,5 Tonnen CO2e ausmachen.",
      "impact_criterion": "transport",
      "impact_criterion_label": "Transport",
      "profession": "production",
      "profession_label": "Production",
      "country": "DE",
      "country_label": "Allemagne",
      "sector": "audiovisual",
      "sector_label": "Audiovisuel",
      "language": "de",
      "language_label": "allemand",
      "source_name": "Klimapakt München / Bayerischer Rundfunk",
      "source_url": "https://www.munich-business.eu/aktuelles/erfolgsgeschichten/klimapakt-erfolgsgeschichte-bayerischer-rundfunk.html",
      "author": "contributor-anonymous",
      "published_at": "2026-09-22T22:27:50.642Z",
      "url": "https://magnet.ma-gestion.pro/fiches/64",
      "licence": "CC-BY-4.0"
    },
    {
      "id": 63,
      "title": "Beim Übertragungswagen ein kompaktes SNG-Fahrzeug statt eines großen Ü-Wagens einsetzen",
      "description": "Für die technische Übertragung wird ein kompaktes SNG-Fahrzeug eingesetzt statt eines großen klassischen Übertragungswagens, was laut Quelle den Energie- und Materialverbrauch der eingesetzten Technik verringert.\n\nDas betrifft eine im Studio produzierte Kabarettsendung einer öffentlich-rechtlichen Regionalanstalt in Bayern, bei der die technische Ausrüstung in der Vorbereitung neu dimensioniert wurde.\n\nDie Quelle nennt für diese einzelne Maßnahme keine eigene Zahl: Sie ist eine von fünf Maßnahmen, die zusammen zu einer Reduktion von 75 Prozent beziehungsweise 1,5 Tonnen CO2e gegenüber dem Vorjahr geführt haben, ohne dass der Anteil dieser Maßnahme daran einzeln ausgewiesen wird.",
      "impact_criterion": "materials",
      "impact_criterion_label": "Matériaux",
      "profession": "post_production",
      "profession_label": "Post-production",
      "country": "DE",
      "country_label": "Allemagne",
      "sector": "audiovisual",
      "sector_label": "Audiovisuel",
      "language": "de",
      "language_label": "allemand",
      "source_name": "Klimapakt München / Bayerischer Rundfunk",
      "source_url": "https://www.munich-business.eu/aktuelles/erfolgsgeschichten/klimapakt-erfolgsgeschichte-bayerischer-rundfunk.html",
      "author": "contributor-anonymous",
      "published_at": "2026-09-22T22:27:50.633Z",
      "url": "https://magnet.ma-gestion.pro/fiches/63",
      "licence": "CC-BY-4.0"
    },
    {
      "id": 62,
      "title": "Komplett auf Stromaggregate und Kunstlicht verzichten und nur mit Tageslicht drehen",
      "description": "Für die Außendrehs wird auf Stromaggregate und feste Stromanschlüsse ebenso verzichtet wie auf künstliches Licht; gedreht wird ausschließlich mit vorhandenem Tageslicht.\n\nDas betrifft eine Dokuserie, die für eine deutsche Bezahl-TV-Plattform an 33 verschiedenen Drehorten im Freien entstand, wo ein Verzicht auf Beleuchtungstechnik und Generatoren überhaupt möglich ist.\n\nDie Quelle nennt für diese einzelne Maßnahme keine isolierte CO2- oder Kostenangabe; sie wird nur als eines von mehreren Fallbeispielen genannt, ohne eigene Zahl.",
      "impact_criterion": "energy",
      "impact_criterion_label": "Énergie",
      "profession": "electrical",
      "profession_label": "Électricité",
      "country": "DE",
      "country_label": "Allemagne",
      "sector": "audiovisual",
      "sector_label": "Audiovisuel",
      "language": "de",
      "language_label": "allemand",
      "source_name": "Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF)",
      "source_url": "https://blog.fsf.de/diskurs/es-gruent-so-gruen/2022/01",
      "author": "contributor-anonymous",
      "published_at": "2026-09-22T22:27:50.623Z",
      "url": "https://magnet.ma-gestion.pro/fiches/62",
      "licence": "CC-BY-4.0"
    },
    {
      "id": 61,
      "title": "Kompletten Produktionsstrom einer Show auf Ökostrom umstellen",
      "description": "Für die komplette Stromversorgung des Studios und der Technik wird ausschließlich Ökostrom bezogen, statt auf den üblichen Strommix zurückzugreifen.\n\nDas betrifft eine aufwendige Unterhaltungsshow mit starker Bühnentechnik und Beleuchtung, die bei einer deutschen Privatsendergruppe produziert wird; die Umstellung erfolgt zu Beginn einer neuen Staffel.\n\nDie Quelle beziffert den Effekt auf minus 94 Prozent Emissionen je Staffel, von rund 100 auf rund 6 Tonnen CO2. Die dadurch entstehenden Mehrkosten liegen laut Quelle bei etwa 0,04 Prozent des Produktionsbudgets.",
      "impact_criterion": "energy",
      "impact_criterion_label": "Énergie",
      "profession": "electrical",
      "profession_label": "Électricité",
      "country": "DE",
      "country_label": "Allemagne",
      "sector": "audiovisual",
      "sector_label": "Audiovisuel",
      "language": "de",
      "language_label": "allemand",
      "source_name": "Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF)",
      "source_url": "https://blog.fsf.de/diskurs/es-gruent-so-gruen/2022/01",
      "author": "contributor-anonymous",
      "published_at": "2026-09-22T22:27:50.610Z",
      "url": "https://magnet.ma-gestion.pro/fiches/61",
      "licence": "CC-BY-4.0"
    },
    {
      "id": 43,
      "title": "Bei der Tourplanung Locations, Hotels und Catering nach Nachhaltigkeit auswählen",
      "description": "Bei der Planung einer Tournee werden Spielstätten und Hotels bevorzugt, die selbst bereits nachhaltige Maßnahmen umsetzen (Ökostrom, gute Erreichbarkeit, die lange Anfahrten vermeidet), ebenso wie ein ökologisch engagierter Caterer. Die bestellte Menge und die Vielfalt des Caterings werden kritisch hinterfragt, mit Vorrang für ein regionales, saisonales und vegetarisches Angebot, und wo möglich wird auf Selbstversorgung zurückgegriffen.\n\nDas richtet sich an Musiker, Tourmanager, Spielstätten und Booking-Agenturen bei der Organisation einer Tournee mit mehreren Konzerten oder Vorstellungen.\n\nDer Leitfaden nennt für Unterkunft und Catering konkret keine CO2- oder Budgetzahl; er verweist allgemein auf Maßnahmen, die „schnell und kostengünstig umsetzbar“ seien und eine hohe Wirkung hätten.",
      "impact_criterion": "accommodation",
      "impact_criterion_label": "Hébergement",
      "profession": "production",
      "profession_label": "Production",
      "country": "DE",
      "country_label": "Allemagne",
      "sector": "live_performance",
      "sector_label": "Spectacle vivant",
      "language": "de",
      "language_label": "allemand",
      "source_name": "Green Music Initiative",
      "source_url": "https://www.greentouring.net/downloads/GreenTouringGuide_DE.pdf",
      "author": "contributor-anonymous",
      "published_at": "2026-09-22T20:04:34.227Z",
      "url": "https://magnet.ma-gestion.pro/fiches/43",
      "licence": "CC-BY-4.0"
    },
    {
      "id": 42,
      "title": "Hotels mit Umweltlabel und guter ÖPNV-Anbindung für die Crew buchen",
      "description": "Für auswärtige Drehs bucht die Produktion Hotels mit anerkanntem Umweltlabel, die Kriterien zu erneuerbarer Energie, Wassermanagement, regionaler beziehungsweise Bio-Verpflegung und Abfallmanagement erfüllen, und bevorzugt Häuser mit guter Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr. Die untergebrachte Crew wird zusätzlich für einfache Ökogesten sensibilisiert, etwa das Ausschalten von Stand-by-Geräten.\n\nDas betrifft jede Buchung von Unterkünften für eine Crew, die für den Dreh außerhalb ihres Wohnorts untergebracht wird.\n\nEine Pilotstudie zum Dreh einer bekannten Krimireihe zeigt, dass die Hotelunterbringung 40 % der Gesamt-CO2-Bilanz der Produktion ausmachte. Ökostrom soll laut Quelle rund 90 % CO2 gegenüber dem üblichen Strommix einsparen, LED bis zu 80 % Stromverbrauch, und Steckdosenleisten mit Abschaltfunktion bis zu 70 % Strom in Hotels mit vielen Zimmern. Die Verantwortung für die Wahl der Unterkunft liegt laut Quelle ausdrücklich bei den Produzenten. Eine Budgetangabe macht die Quelle nicht.",
      "impact_criterion": "accommodation",
      "impact_criterion_label": "Hébergement",
      "profession": "production",
      "profession_label": "Production",
      "country": "DE",
      "country_label": "Allemagne",
      "sector": "cinema",
      "sector_label": "Cinéma",
      "language": "de",
      "language_label": "allemand",
      "source_name": "Green Shooting (MFG Filmförderung Baden-Württemberg)",
      "source_url": "https://greenshooting.mfg.de/praxiswissen/hotel/",
      "author": "contributor-anonymous",
      "published_at": "2026-09-22T20:04:34.220Z",
      "url": "https://magnet.ma-gestion.pro/fiches/42",
      "licence": "CC-BY-4.0"
    },
    {
      "id": 38,
      "title": "Vernissage-Catering ohne Einweggeschirr, regional und saisonal",
      "description": "Beim Vernissage-Catering wird auf Einweggeschirr verzichtet, das Angebot ist bio, regional und saisonal, und die Anlieferung erfolgt wenn möglich mit einem Elektrofahrzeug. Gäste werden zur Anreise mit dem öffentlichen Nahverkehr ermutigt, und externe Referenten werden in Hotels mit Umweltlabel untergebracht. Während des Ausstellungsaufbaus wird externen Dienstleistern Fair-Trade- oder Bio-Kaffee angeboten, und Kekse und Ähnliches werden in Großgebinden statt in Einzelverpackungen gekauft.\n\nDas betrifft die Vernissage sowie die Aufbauphase einer Ausstellung, unabhängig von der Größe des Museums.\n\nDie Quelle macht keine Angabe zu konkreten Einsparungen bei Abfall, Transport oder Verbrauch.",
      "impact_criterion": "accommodation",
      "impact_criterion_label": "Hébergement",
      "profession": "exhibition",
      "profession_label": "Régie des œuvres et montage d’exposition",
      "country": "DE",
      "country_label": "Allemagne",
      "sector": "visual_arts",
      "sector_label": "Arts visuels",
      "language": "de",
      "language_label": "allemand",
      "source_name": "Deutscher Museumsbund",
      "source_url": "https://www.museumsbund.de/wp-content/uploads/2022/12/nachhaltig-ausstellen-handout.pdf",
      "author": "contributor-anonymous",
      "published_at": "2026-09-22T20:04:34.189Z",
      "url": "https://magnet.ma-gestion.pro/fiches/38",
      "licence": "CC-BY-4.0"
    },
    {
      "id": 36,
      "title": "Requisiten, Kostüme und Dekoteile bei einem Fundus mieten statt kaufen",
      "description": "Statt Requisiten, Kostüme und Dekoteile für jeden Dreh neu zu kaufen, mietet die Produktion sie bei einem spezialisierten Fundus, der hunderttausende Gegenstände auf mehreren Standorten vorhält. Die Objekte wandern so von Dreh zu Dreh, statt nach einmaligem Gebrauch entsorgt zu werden.\n\nDas eignet sich für jede Produktion, die Requisiten, Kostüme oder Dekoteile braucht, als Alternative zum Einwegkauf — als Beispiel nennt die Quelle einen Clubsessel, der in einem einzigen Jahr rund hundertmal vermietet wurde.\n\nEine Gesamtzahl zu vermiedenem Abfall oder zu Kosteneinsparungen nennt die Quelle nicht — nur das Einzelbeispiel des Sessels veranschaulicht die Wiederverwendung.",
      "impact_criterion": "waste",
      "impact_criterion_label": "Déchets",
      "profession": "set_design",
      "profession_label": "Décoration et scénographie",
      "country": "DE",
      "country_label": "Allemagne",
      "sector": "cinema",
      "sector_label": "Cinéma",
      "language": "de",
      "language_label": "allemand",
      "source_name": "Green Film Shooting",
      "source_url": "https://greenfilmshooting.net/blog/de/2017/02/21/der-herr-der-dinge/",
      "author": "contributor-anonymous",
      "published_at": "2026-09-22T20:04:34.172Z",
      "url": "https://magnet.ma-gestion.pro/fiches/36",
      "licence": "CC-BY-4.0"
    },
    {
      "id": 32,
      "title": "Reparieren statt entsorgen und Abfall im Museum konsequent trennen",
      "description": "Bevor etwas entsorgt wird, wird geprüft, ob es sich reparieren lässt. Beim Neukauf wird langlebiges oder generalüberholtes Material bevorzugt. Klar gekennzeichnete Sammelstellen für Mülltrennung werden eingerichtet (etagenweise oder zentral), das Reinigungspersonal wird über die Trennregeln informiert, brauchbares Ausstellungsmaterial oder Equipment wird über Tauschplattformen weitergegeben oder verkauft, und gefährlicher Abfall wird getrennt und einer geeigneten Entsorgung zugeführt.\n\nDas betrifft den laufenden Museumsbetrieb sowie Auf- und Abbau von Ausstellungen.\n\nDie Quelle nennt keine Zahl zu Menge, Kosten oder Prozentsatz.",
      "impact_criterion": "waste",
      "impact_criterion_label": "Déchets",
      "profession": "other",
      "profession_label": "Autre métier",
      "country": "DE",
      "country_label": "Allemagne",
      "sector": "visual_arts",
      "sector_label": "Arts visuels",
      "language": "de",
      "language_label": "allemand",
      "source_name": "Deutscher Museumsbund",
      "source_url": "https://www.museumsbund.de/abfall/",
      "author": "contributor-anonymous",
      "published_at": "2026-09-22T20:04:34.144Z",
      "url": "https://magnet.ma-gestion.pro/fiches/32",
      "licence": "CC-BY-4.0"
    },
    {
      "id": 22,
      "title": "Materialbörse zwischen Museen für Ausstellungsmobiliar nutzen",
      "description": "Museen stellen gebrauchtes Ausstellungsmaterial — Vitrinen, Textilien, Lichttechnik — über eine gemeinsame Materialbörse zur Verfügung, statt es einzulagern oder zu entsorgen; andere Häuser können es für ihre eigenen Ausstellungen übernehmen. Vorhandenes Mobiliar wird durch einen neuen Anstrich wiederverwendet statt neu gekauft, Systeme werden von vornherein modular und zerlegbar geplant, und bei der Materialwahl wird Dauerhaftes (etwa Glas) einem kurzlebigen Material (etwa Acryl) vorgezogen.\n\nDas greift bei jedem neuen Ausstellungsprojekt, insbesondere wenn ein Haus punktuell Mobiliar braucht, das ein anderes gerade nicht nutzt.\n\nDie Quelle stellt ausdrücklich fest, dass ökologische Produkte trotz höherer Anschaffungskosten über den gesamten Lebenszyklus betrachtet oft „die wirtschaftlichere Variante“ sind. Eine genaue CO2-Zahl nennt sie nicht.",
      "impact_criterion": "materials",
      "impact_criterion_label": "Matériaux",
      "profession": "exhibition",
      "profession_label": "Régie des œuvres et montage d’exposition",
      "country": "DE",
      "country_label": "Allemagne",
      "sector": "visual_arts",
      "sector_label": "Arts visuels",
      "language": "de",
      "language_label": "allemand",
      "source_name": "Deutscher Museumsbund",
      "source_url": "https://www.museumsbund.de/nachhaltige-materialien/",
      "author": "contributor-anonymous",
      "published_at": "2026-09-22T20:04:34.071Z",
      "url": "https://magnet.ma-gestion.pro/fiches/22",
      "licence": "CC-BY-4.0"
    },
    {
      "id": 20,
      "title": "Bauholz und Dekomaterialien auf Wiederverwertbarkeit hin auswählen",
      "description": "Beim Dekobau wird FSC-zertifiziertes oder regional zertifiziertes Holz bevorzugt. Leichte Wellpappplatten aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern ersetzen schwere Konstruktionen, ebenso Fotohintergründe, Displayboards oder digitale Effekte anstelle von aufwendigem Bau. Kulissen werden von vornherein so konstruiert, dass sie sich am Drehende leicht wieder zerlegen lassen, und der Abfall wird in sieben Kategorien getrennt (Holz, Textil, Metall, Kunststoff …).\n\nDie Entscheidung fällt bereits in der Vorbereitung, bei der Wahl von Material und Konstruktionsweise der Kulisse. In Deutschland gilt seit August 2017 eine Pflicht zur Abfalltrennung am Set, was eine von vornherein zerlegbare Konstruktion sinnvoller macht als eine, die am Ende einfach entsorgt wird.\n\nEine für den Rückbau gedachte Konstruktion senkt laut Quelle die Entsorgungskosten gegenüber einer Deponierung — eine genaue Zahl nennt sie nicht, ebenso wenig eine CO2-Angabe.",
      "impact_criterion": "materials",
      "impact_criterion_label": "Matériaux",
      "profession": "set_design",
      "profession_label": "Décoration et scénographie",
      "country": "DE",
      "country_label": "Allemagne",
      "sector": "cinema",
      "sector_label": "Cinéma",
      "language": "de",
      "language_label": "allemand",
      "source_name": "Green Shooting (MFG Filmförderung Baden-Württemberg)",
      "source_url": "https://greenshooting.mfg.de/praxiswissen/setdesign-und-dekobau/",
      "author": "contributor-anonymous",
      "published_at": "2026-09-22T20:04:34.057Z",
      "url": "https://magnet.ma-gestion.pro/fiches/20",
      "licence": "CC-BY-4.0"
    },
    {
      "id": 17,
      "title": "Standorteigene Solaranlage für eine komplett autark versorgte Bühne",
      "description": "Auf dem Festivalgelände wird eine Solaranlage von 3000 m² installiert, deren Strom größtenteils ins Netz eingespeist wird. Eine eigene Bühne wird ausschließlich mit der vor Ort erzeugten erneuerbaren Energie versorgt. Begleitend bringen Werkstattformate Energie-Fachleute, Veranstalter, Künstler und Entscheidungsträger zusammen, um am Batteriespeicher zu arbeiten — laut Quelle der limitierende Faktor, um den Bedarf des Festivals allein mit der lokalen Solarenergie zu decken.\n\nDas ist eine dauerhafte Standortlösung, kein einmaliges Projekt, und passt zu einem Gelände mit Platz für Solarflächen, das mehrere Veranstaltungen im Jahr aufnimmt.\n\nDie Quelle nennt rund 170 000 kWh Jahresproduktion gegenüber rund 80 000 kWh Verbrauch an den drei Festivaltagen. Eine Gesamt-CO2-Bilanz oder Budgetangabe macht sie nicht.",
      "impact_criterion": "energy",
      "impact_criterion_label": "Énergie",
      "profession": "production",
      "profession_label": "Production",
      "country": "DE",
      "country_label": "Allemagne",
      "sector": "festival",
      "sector_label": "Festivals",
      "language": "de",
      "language_label": "allemand",
      "source_name": "Green Music Initiative",
      "source_url": "https://greenmusicinitiative.de/projekte/zukunftswerkstatt-ferropolis/",
      "author": "contributor-anonymous",
      "published_at": "2026-09-22T20:04:34.035Z",
      "url": "https://magnet.ma-gestion.pro/fiches/17",
      "licence": "CC-BY-4.0"
    },
    {
      "id": 15,
      "title": "Checkliste für klimafreundliche Veranstaltungen im Museum",
      "description": "Für Veranstaltungen im Museum (Vernissagen, Abendveranstaltungen, Gruppenempfänge) gilt: LED-Beleuchtung, sobald sie zur gewünschten Lichtwirkung passt; bei Neuanschaffungen mindestens Energieeffizienzklasse D; Lichttechnik für einmalige Anlässe eher mieten oder ausleihen als kaufen; standardisierte Module zur einfacheren Wartung und Ersatzteilbeschaffung; kein Heizen oder Kühlen von Außenbereichen wie Raucherzonen oder Terrassen; Zeitschaltuhren für die Lüftung.\n\nDie Checkliste ist als operative Vorgabe für jede Veranstaltung im oder durch das Museum gedacht, unabhängig von dessen Größe.\n\nDie Quelle macht keine Angabe zu konkreten Einsparungen bei Energie oder Kosten.",
      "impact_criterion": "energy",
      "impact_criterion_label": "Énergie",
      "profession": "exhibition",
      "profession_label": "Régie des œuvres et montage d’exposition",
      "country": "DE",
      "country_label": "Allemagne",
      "sector": "visual_arts",
      "sector_label": "Arts visuels",
      "language": "de",
      "language_label": "allemand",
      "source_name": "Deutscher Museumsbund",
      "source_url": "https://www.museumsbund.de/checkliste-fuer-klimafitte-veranstaltungen/",
      "author": "contributor-anonymous",
      "published_at": "2026-09-22T20:04:34.021Z",
      "url": "https://magnet.ma-gestion.pro/fiches/15",
      "licence": "CC-BY-4.0"
    },
    {
      "id": 12,
      "title": "Leuchtmittel nach tatsächlichem Bedarf statt standardmäßig wählen",
      "description": "Statt standardmäßig immer denselben Scheinwerfertyp einzusetzen, wird die Wahl am tatsächlichen Bedarf ausgerichtet: für weiches Licht aktiv gekühlte LED-Leuchten bevorzugen, für hartes Licht eher HMI statt LED-Fresnel einsetzen — HMI verbraucht laut Quelle für eine vergleichbare Lichtwirkung nur etwa ein Drittel der Energie. Ein Berechnungstool für das Verhältnis von Lumen zu Watt hilft dabei, das passende Gerät schon in der Lichtplanung auszuwählen.\n\nDie Entscheidung fällt in der Vorbereitung, beim Erstellen des Lichtplans, abhängig von Szenentyp, Distanz und Einfallswinkel.\n\nDie Quelle stellt klar, dass ein Netzanschluss einem Batteriesystem energetisch weiterhin klar überlegen bleibt: Batteriesysteme haben einen Wirkungsgrad von 90–95 %, verbrauchen also selbst mehr Energie, als sie am Ende liefern. Eine budgetäre Angabe macht die Quelle nicht.",
      "impact_criterion": "energy",
      "impact_criterion_label": "Énergie",
      "profession": "electrical",
      "profession_label": "Électricité",
      "country": "DE",
      "country_label": "Allemagne",
      "sector": "cinema",
      "sector_label": "Cinéma",
      "language": "de",
      "language_label": "allemand",
      "source_name": "Green Film Shooting",
      "source_url": "https://greenfilmshooting.net/blog/de/2020/12/21/energieeffizienz-filmlicht/",
      "author": "contributor-anonymous",
      "published_at": "2026-09-22T20:04:33.999Z",
      "url": "https://magnet.ma-gestion.pro/fiches/12",
      "licence": "CC-BY-4.0"
    },
    {
      "id": 8,
      "title": "Eintrittskarte als ÖPNV-Ticket, Autoparkplätze durch Fahrradstellplätze ersetzen",
      "description": "Die Eintrittskarte gilt am Veranstaltungstag zugleich als Fahrschein für den öffentlichen Nahverkehr. Gleichzeitig werden Autoparkplätze abgeschafft und durch eine große Zahl kostenloser, bewachter Fahrradstellplätze ersetzt — ein genanntes Beispiel kommt auf rund 2000 bewachte Fahrradstellplätze bei einem Hamburger Festival.\n\nDas funktioniert bei Veranstaltungsorten mit guter ÖPNV-Anbindung, wo der Wegfall von Autoparkplätzen tatsächlich zu einer Verlagerung auf Alternativen führen kann.\n\nDie Quelle beschreibt den Effekt qualitativ als „Lenkung hin zu Alternativen“, ohne eine konkrete Zahl zu vermiedenen CO2-Emissionen zu nennen.",
      "impact_criterion": "transport",
      "impact_criterion_label": "Transport",
      "profession": "audience",
      "profession_label": "Accueil du public et billetterie",
      "country": "DE",
      "country_label": "Allemagne",
      "sector": "festival",
      "sector_label": "Festivals",
      "language": "de",
      "language_label": "allemand",
      "source_name": "Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz Berlin",
      "source_url": "https://www.berlin.de/sen/uvk/_assets/klimaschutz/publikationen/broschuere_alles_im_gruenen_bereich.pdf",
      "author": "contributor-anonymous",
      "published_at": "2026-09-22T20:04:33.971Z",
      "url": "https://magnet.ma-gestion.pro/fiches/8",
      "licence": "CC-BY-4.0"
    },
    {
      "id": 5,
      "title": "Kunsttransporte mehrerer Häuser auf einer Route bündeln",
      "description": "Statt für jede Leihgabe einen eigenen Transport zu einem einzelnen Haus zu organisieren, übernimmt ein Lkw mehrere Leihgaben auf einer gemeinsamen Route und beliefert dabei mehrere Institutionen nacheinander.\n\nDas lohnt sich, wenn mehrere Ausstellungen mit geografisch nahen Zielen zeitlich nah beieinander liegen. Die Museen müssen dafür Leihgeber und Versicherer von der gebündelten Lösung überzeugen — laut Quelle ein Haupthindernis in der Praxis.\n\nDie Quelle spricht von 'erheblichen' Einsparungen bei Kosten und einem 'spürbaren' Effekt auf die Emissionen, ohne genaue Zahl zu nennen. Eine Bilanz von 2021 hatte gezeigt, dass Transporte 41 % der Gesamtemissionen des Museums ausmachten — dieser Befund war der Auslöser für die Maßnahme.",
      "impact_criterion": "transport",
      "impact_criterion_label": "Transport",
      "profession": "exhibition",
      "profession_label": "Régie des œuvres et montage d’exposition",
      "country": "DE",
      "country_label": "Allemagne",
      "sector": "visual_arts",
      "sector_label": "Arts visuels",
      "language": "de",
      "language_label": "allemand",
      "source_name": "Nachhaltige Ausstellungen (Museumsverband Niedersachsen und Bremen)",
      "source_url": "https://nachhaltige-ausstellungen.de/praxisbeispiele/kunsttransporte-buendeln-um-co2-emissionen-einzusparen/",
      "author": "contributor-anonymous",
      "published_at": "2026-09-22T20:04:33.944Z",
      "url": "https://magnet.ma-gestion.pro/fiches/5",
      "licence": "CC-BY-4.0"
    },
    {
      "id": 3,
      "title": "Choose walkable or transit-accessible locations during scouting",
      "description": "When scouting, accessibility by public transport is used as one of the criteria for choosing a location, alongside the usual technical and artistic requirements. For short scouting trips in the area, the location scout gets around by bike or public transport rather than by car.\n\nThis applies mainly to scouting and location selection in a dense urban area such as Berlin and Brandenburg, where public transport coverage is good enough to make it a realistic criterion. It is decided at the point the shortlist of possible locations is drawn up, before the final choice is made.",
      "impact_criterion": "transport",
      "impact_criterion_label": "Transport",
      "profession": "regie",
      "profession_label": "Régie et repérages",
      "country": "DE",
      "country_label": "Allemagne",
      "sector": "cinema",
      "sector_label": "Cinéma",
      "language": "en",
      "language_label": "anglais",
      "source_name": "Berlin Brandenburg Film Commission",
      "source_url": "https://www.bbfc.de/en/service/green-filming/green-departments",
      "author": "contributor-anonymous",
      "published_at": "2026-09-22T20:04:33.929Z",
      "url": "https://magnet.ma-gestion.pro/fiches/3",
      "licence": "CC-BY-4.0"
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